
Thema MEDIZIN
Innovative Knorpeltherapie:
Von der Nase ins Knie
Innovative Knorpeltherapie:
Von der Nase ins Knie
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Als einziges österreichisches Zentrum beteiligt sich unser Spital an der europaweiten „Encanto“-Studie, in der eine neue Methode zur Behandlung von Knorpelschäden hinter der Kniescheibe getestet wird. Beim „Nose2Knee“-Verfahren wird minimalinvasiv Nasenknorpel entnommen, im Labor vermehrt und anschließend ins Knie eingesetzt. Dies erfolgt in zwei Schritten: ambulante Entnahme und Einsetzen der gezüchteten Zellen. Die EU fördert das Projekt im Rahmen von Horizon Europe. Verantwortlich in unserer Klinik ist Prim. Christian Albrecht, Leiter der I. Orthopädischen Abteilung.
Als einziges österreichisches Zentrum beteiligt sich unser Spital an der europaweiten „Encanto“-Studie, in der eine neue Methode zur Behandlung von Knorpelschäden hinter der Kniescheibe getestet wird. Beim „Nose2Knee“-Verfahren wird minimalinvasiv Nasenknorpel entnommen, im Labor vermehrt und anschließend ins Knie eingesetzt. Dies erfolgt in zwei Schritten: ambulante Entnahme und Einsetzen der gezüchteten Zellen. Die EU fördert das Projekt im Rahmen von Horizon Europe. Verantwortlich in unserer Klinik ist Prim. Christian Albrecht, Leiter der I. Orthopädischen Abteilung.

Die Verwendung von Nasenzellen für die Behandlung von Knorpelschäden am Knie wird in einer Studie getestet
Die Verwendung von Nasenzellen für die Behandlung von Knorpelschäden am Knie wird in einer Studie getestet
Adresse
Orthopädisches Spital Speising GmbH
Ein Unternehmen der Vinzenz Kliniken Wien
Speisinger Straße 109, 1130 Wien

