Thema Unternehmen
Die politischen Rahmenbedingungen: Von Gastpatient*innen bis zur Bettenzahl
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Die politischen Rahmenbedingungen: Von Gastpatient*innen bis zur Bettenzahl

2025 begleitete uns medial und durch Anfragen von Patient*innen die so genannte Gastpatient*innenregelung: Die Stadt Wien hat den Ordensspitälern den Auftrag gegeben, die Zahl der Gastpatient*innen (also der Nicht-Wiener*innen) in diesen Kliniken zu reduzieren, damit die Versorgung der Wiener Bevölkerung gesichert werden kann und sich die Wartezeiten für diese minimiert.

Das Orthopädische Spital Speising wird vom Wiener Gesundheitsfonds finanziert und ist ein Partner der Stadt Wien; die Vorgabe ist daher umzusetzen. Im Laufe des Jahres konnte dann auch der Anteil der Gastpatient*innen in unserer Klinik schließlich deutlich reduziert werden.

Bei medialen Anfragen konnten wir durch unsere Statements diesen Zusammenhang der politischen Entscheidung klären und auch darlegen, dass keine Patient*innen „abgewiesen“ werden; lediglich die Wartezeiten verlängern sich für jene Patient*innen, die ihren Hauptwohnsitz nicht in Wien haben.

Der Regionale Strukturplan Gesundheit 2030
Der Regionale Strukturplan Gesundheit 2030

Ein zweites Thema mit politischer Dimension war ein von Gesundheitsexpert*innen präsentierter Entwurf des Regionalen Strukturplan Gesundheit, der eine ca. 50%-ige Reduktion der orthopädischen Betten in unserer Klinik und im Herz-Jesu Krankenhaus​ bis 2030 vorgesehen hätte.

Nach umfangreichen und intensiven Gesprächen mit der Stadt Wien – auch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker persönlich – und einer proaktiven Medienarbeit konnte erreicht werden, dass der im Endeffekt beschlossene RSG eine geringere Bettenreduktion (ca 25%) vorsieht. Die Entwicklung für die nächste Jahre sieht eine „Transformation“ hin zu noch mehr ambulanten, tagesklinischen und digitalen Leistungen vor.

Hier ist unsere Klinik mit einer Tagesklinik, einem Eingriffsraum und digitalen Lösungen (Telemedizin sowie digitale Fieberkurve) bereits sehr gut aufgestellt und entwickelt sich noch stärker in diese Richtung.

Ein zweites Thema mit politischer Dimension war ein von Gesundheitsexpert*innen präsentierter Entwurf des Regionalen Strukturplan Gesundheit, der eine ca. 50%-ige Reduktion der orthopädischen Betten in unserer Klinik und im Herz-Jesu Krankenhaus​ bis 2030 vorgesehen hätte.

Nach umfangreichen und intensiven Gesprächen mit der Stadt Wien – auch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker persönlich – und einer proaktiven Medienarbeit konnte erreicht werden, dass der im Endeffekt beschlossene RSG eine geringere Bettenreduktion (ca 25%) vorsieht. Die Entwicklung für die nächste Jahre sieht eine „Transformation“ hin zu noch mehr ambulanten, tagesklinischen und digitalen Leistungen vor.

Hier ist unsere Klinik mit einer Tagesklinik, einem Eingriffsraum und digitalen Lösungen (Telemedizin sowie digitale Fieberkurve) bereits sehr gut aufgestellt und entwickelt sich noch stärker in diese Richtung.

Die geplante Bettenreduktion bis 2030 fällt etwas abgemildert aus.

Die geplante Bettenreduktion bis 2030 fällt etwas abgemildert aus.

Enge Zusammenarbeit mit der Stadt Wien
Enge Zusammenarbeit mit der Stadt Wien

Gleichzeitig hat das Orthopädische Spital Speising seine enge Kooperationen mit der Stadt Wien weiter ausgebaut, darunter die Übernahme postoperativer Patient*innen aus der Klinik  Donauspital zur Weiterbetreuung sowie die Anbindung der Wirbelsäulenambulanz an die zentrale Hotline 1450. An einer Vertiefung der Zusammenarbeit wird weiter gearbeitet.

Gleichzeitig hat das Orthopädische Spital Speising seine enge Kooperationen mit der Stadt Wien weiter ausgebaut, darunter die Übernahme postoperativer Patient*innen aus der Klinik  Donauspital zur Weiterbetreuung sowie die Anbindung der Wirbelsäulenambulanz an die zentrale Hotline 1450. An einer Vertiefung der Zusammenarbeit wird weiter gearbeitet.

Adresse

Orthopädisches Spital Speising GmbH

Ein Unternehmen der Vinzenz Kliniken Wien

Speisinger Straße 109, 1130 Wien